Portraits

Trainer des Jahres 2006 - René Papenfuß

Übungsleiter und Trainer sind für die leistungssportliche,aber auch die breitensportliche Ausübung des Sports überaus wichtig. Egal ob als Motivator für Erfolge in Ligen, bei Meisterschaften oder einfach zur Überwindung des inneren Schweinehundes. Von komplexen Taktiken über die Vermittlung von Techniken und koordinativen Fähigkeiten bis hin zur gesundheitsschonenden Ausführung von bestimmten Bewegungen, der Trainer oder Übungsleiter leistet auch hier eine enorme Hilfestellungen. Um die Arbeit der Trainer zu ehren und um andere bei der erfolgreichen Arbeit anzuspornen verleihen die Schwimm- und Sportfreunde Bonn ab dem Jahr 2006 jährlich einem ihrer Trainer die Auszeichnung „SSF-Trainer des Jahres“ für seine Erfolge und Leistungen.

René Papenfuß

  • Sportart: Volleyball
  • Alter: 25 Jahre
  • Beruf: IT-Systemkaufmann
  • Trainer seit: 2000
  • Werdegang als Trainer: Trainer der 3. Damenmannschaft und der weiblichen D-Jugend
    Trainer der 2. Damenmannschaft und der weiblichen C-Jugend
    Trainer der ersten Damenmannschaft und der weiblichen A/B-Jugend
  • Erfolge allgemein: René Papenfuß hat es geschafft, den Kern der Mannschaft zusammenzuhalten. Unter seiner Regie ist das Team Jahr für Jahr von der Kreisliga bis aktuell in die Oberliga aufgestiegen.
  • Erfolge 2006: 2006 gelang der Mannschaft unter seiner Regie der direkte Aufstieg in die Oberliga. Sie gewann den Bezirkspokal uunter anderem mit einem Erfolg gegen den Regionalligisten Oberaußemer VV und belegte ferner in der weiblichen Jugend A hinter den mit Bundesligaspielerinnen aus Münster und Leverkusen versehenen Teams einen hervorragenden 4. Platz bei den Westdeutsche Meisterschaften.
  • Betreute SSF Mannschaften: 1. Damen und weibliche Jugend A
  • SSF Mitglied seit: René Papenfuß ist seit seinem 5. Lebensjahr SSF Mitglied. Er begann seine sportliche Karriere im Verein als Schwimmer. Mit 10 Jahren wechselte das sportliche Multitalent dann zu den Volleyballern, wo er zunächst als Aktiver und zusätzlich auch als Trainer für Furore sorgte.
  • Trainerphilosophie: Der größte Wunsch des Vaters war es, General zu werden, er wurde Hauptmann. Der größte Wunsch des Sohnes war es auch, ein Hauptmann zu werden, was wird er wohl?